"Mein Kind ist im Waldorfkindergarten Lübbecke, weil..."

Christian Lilge-Hansen  

Selbständig, Tischler und Künstler

"...unser Gefühl uns "JA" zugerufen hat. Die Architektur und die Ästhetik sind warm und es wurden natürliche Materialien verwendet. Die Architektur ist so, das ich mir auch vorstellen könnte, dort zu wohnen. Der Kindergarten riecht gut; der Garten ist groß und geborgen.

 

Selbst gekochtes Essen ist uns sehr wichtig. Wir finden es gut, dass die Kinder am Essen zubereiten partizipieren. Die gesamte Belegschaft ist mit Herz und Seele dabei, das spürt man. Die Waldorf Pädagogik wird angewandt aber nicht dogmatisch durchgesetzt sondern offen und fließend, locker und unverkrampft. 


Wer der Waldorf-Philosophie skeptisch gegenüber steht, was ich verstehen kann, wird hier positiv überrascht. Ich finde die Erzieher/innen machen eine großartige und dabei ganz unaufgeregte Arbeit.

 

Ich hatte von Anfang an sehr großes Vertrauen. Hier wird jedes Kind so gesehen wie es ist und kann auch so sein. Die Kinder werden mit allen Sinnen gefordert und gefördert." 

Patrick Oevermann

Selbständig, Architekt

"...es hier im Waldorfkindergarten undenlich viele Details und Aspeke gibt, die den Unterschied machen. Ich versuche einfach mal das an Hand des Essens zu erläutern und hoffe, dass dieses Gefühl greifbar wird.

 

Die Kinder helfen bei der Ernte, bei der Verarbeitung und beim Kochen. Ich finde es schön, dass die Kinder solche Sachen spielerisch in ihren Alltag integrieren. So entwickeln sie einen Bezug zu den Lebensmitteln, dem Essen und der Arbeit, die darin steckt.

 

Aber auch der Bezug zwischen den Jahreszeiten und den Lebensmitteln wird so erlernt. Generell gefällt mit das Leben mit den Jahreszeiten. Durch die vielen Feste und den verwunschenen Garten erleben die Kinder das ganz besonders."

Hanna Wetter 

Rechtsanwältin und engagierte Mutter 

"... hier Kinder noch Kinder sein dürfen. Spielen, bauen, malen, erkunden, matschen - alles ohne gestalterische Vorgaben durch ein Überangebot an Spielzeug. Die Kinder sind viel an der frischen Luft und nutzen auch den an den Garten angrenzenden Wald. Also viel Platz für kleine Forscher. Zudem wird jedes einzelne Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen wahrgenommen. Es wird gesehen! Auch der im Umkreis unvergleichbar gute Betreuungsschlüssel trägt dazu bei und hat uns sofort überzeugt.


Die Schulanfänger, wie unsere Tochter, müssen noch keine Buchstaben und Zahlen lernen. Auch sie bleiben bis zum Schuleintritt einfach Kindergartenkinder. Alles wird ganz einfach im Kindergartenalltag erlernt - ohne extra Kurse.

Zudem wird den Eltern eine große Teilhabe am Kindergarten ermöglicht. Auch sie werden gehört. Die Kinder erkennen, dass auch die Eltern zu "ihrem Kindergarten" gehören und der harte Schnitt zwischen zu Hause und Kindergarten verwischt ganz weich. Der Kindergarten ist ein großes Ganzes, in dem sich unsere ganze Familie wohl fühlt."

Björn Kollweier

Selbständig, Bioladen-Inhaber

"… mich das Konzept überzeugt. Alles hat seine Struktur und seinen Sinn, obwohl es auf Außenstehende willkürlich scheinen mag. Alles wirkt mühelos, ist aber gekonnt und durchdacht. Dieser Ort ist für Kinder gemacht - er dient nicht einem „erwachsenen“ Ziel“. Er bietet einen Raum, in dem Kinder sich selbst entdecken und erfahren können.  

 

Dabei geht es nicht um irgendeine gesellschaftliche Norm, sondern um die individuelle Entwicklung der Kinder. Das ist die große Stärke der Erzieher: Sie sind in der Lage die hochindividuellen Bedürfnisse der Kinder zu erkennen und diesen Raum zu geben. 

 

Wenn man morgens sein Kind abgibt, spürt man sofort, dass die Erzieher dem Kind mit Achtung gegenüber treten und es mit Wertschätzung in Empfang nehmen. Dabei ist die Atmosphäre im Kindergarten so entspannt, dass man sich dem - selbst als gehetzte berufstätige Eltern, die schnell weiter müssen - nicht entziehen kann. Der Waldorfkindergarten in Stockhausen ist für unsere beiden Kinder die beste Wahl."